2016

Erlebnispädagogikfahrt der FSP 15

 

Die Schüler*innen der FSP 15 waren vom 21.08 - 27.08.2016 auf erlebnispädagogischer Fahrt im Zeltlager Lille Bodskov in Dänemark. Dort haben sie in Gruppen verschiedene erlebnispädagogische Angebote durchgeführt, wie z.B Nachtwanderungen, Kanu fahren oder eine Waldolympiade.

Fotos: Blanke, Etterling, Sangkuhl

Stand Up Paddling der FSP 15

Im Rahmen der Lernsituation "Alles in Bewegung", welche von Frau Frickhof unterrichtet wird, haben die Schüler*innen der FSP 15 am 08. September 2016 Stand Up Paddling auf dem Burggraben in Stade gemacht - eine gelungene Abwechslung zum regulären Unterricht, bei der wir alle viel Spaß hatten! 

Foto: Sangkuhl

"Inliner fahren" in der FSP 15

Letzte Woche Donnerstag am 15.09.2016 sind wir gemeinsam mit Frau Frickhof Inliner gefahren. Die  Lernsituation "Alles in Bewegung" bringt immer wieder abwechslungsreiche Stunden mit sich.

 

Jeder konnte sich mit seinen Inlinern eine Stunde lang ausprobieren und verschiedene Parcours durchfahren. Eine ganze Stunde waren wir auf den Rollern und hatten gemeinsam als Klasse sehr viel Spaß.

 

Foto: Lena Schneeclaus

                                           Foto: (von der Jobelmann-Schule zur Verfügung gestellt - Material des Mini-Mathematikums))

Mini-Mathematikum zu Gast in der Jobelmann-Schule

 

In der Zeit vom 14.11. 2016 bis zum 26.11.2016 war das Mini-Mathematikum zu Gast an der Jobelmann-Schule. Mehr als 1000 Kinder erlebten u.a. die Phänomene der mathematischen Grundlagen.

"Am Knobeltisch konnten die Kinder zum Beispiel versuchen, eine Kugelpyramide zusammenzubauen oder bunt gefärbte Quadrate richtig anzuordnen. Sie konnten Formen fühlen oder sich im Spiegelhäuschen unendlich oft von allen Seiten sehen oder erstaunt feststellen, dass der direkte Weg nicht immer der schnellste ist. Diese und viele weitere spannende mathematische Experimente warteten auf die Kinder. 

 

Begleitet wurden die Kinder u.a. durch Schüler*innen der Berufsfachschule und Fachschule Sozialpädagogik.

Exkursion der FSP 15 nach Hamburg

Am Mittwoch, den 02. November 2016 unternahmen wir mit Herrn Pankop und Herrn Blanke eine Exkursion nach Hamburg (St. Georg).Unterteilt wurde diese in drei Abschnitte.

Zunächst besuchten wir die  Centrum-Moschee, nahmen am Nachmittagsgebet teil und konnten anschließend in einem Gespräch mit einem Mitarbeiter einige interessante Informationen erfahren, sowie Fragen stellen.

Im Anschluss hieran trafen wir uns an der St.-Georgs-Kirche mit Mitarbeitern der Aids-Seelsorge. Unter ihnen war eine an Aids erkrankte Person, die uns Einblicke in ihr Leben mit der Krankheit gegeben hat.

Den Abschluss bildete dann der Besuch des Thalia Theaters. "Die Blechtrommel" war ein faszinierend gestaltetes und inszeniertes Theaterstück, welches trotz Ernsthaftigkeit für Unterhaltung sorgte.

Die Klasse hatte sehr viel Spaß und freut sich bereits auf die bevorstehende Exkursion mit Frau Menning.

Kinderolympiade in Flüchtlingsunterkunft

Freitag, den 22.04.2016 fand im Rahmen des OLA's "Spielmobil", eine Kinderolympiade in der Flüchtlingsunterkunft am Kreiswehrersatzamt in der Albert-Schweitzer-Straße in Stade statt.  Hierbei konnten insgesamt 20 Kinder im Alter von 1-14 Jahren an vielen verschiedenen Stationen (u.a. Bobbycar-Rennen, Sackhüpfen, Dosenwerfen, Pferdchen-Rennen) ihr Können unter Beweis stellen.
Der gesamte Tag, inklusive der abschließenden Schwungtuch-Aktion bereitete allen Kindern sehr viel Freude.

 

Fotos: Blanke, Etterling, Sangkuhl

2015

Die FSP 15

Wir sind die FSP 15 und wollen an der Jobelmann-Schule Stade unsere Ausbildung zum/zur Erzieher*in absolvieren. Wir freuen uns auf unser letztes Jahr an der Fachschule!

 

Die FSP 15 wurde zusammengewürfelt und hat ihre Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher*in im September 2015 begonnen.

 

Die 26 Schülerinnen und Schüler kommen mit zwei Ausnahmen hauptsächlich aus dem Landkreis Stade. Außerdem finden sich in diesem Jahr vier Männer unter den Auszubildenden, mit dem Wunsch in einem sozialen Beruf aufzublühen.

 

Begleitet wird die FSP 15 von Herrn Blanke und Frau Czysz.

 

 

Tagespraxis

 

Die Schüler*innen der FSP 15 waren im November und Dezember 2015 in der Tagespraxis. Sie gingen in die Jugendhäuser in Harsefeld, Apensen, Horneburg, Stade, Buxtehude, Hahle und Hechthausen. Sie planten und organisierten selbstständig Projekte mit unterschiedlichen Angeboten und führten diese mit den Jugendlichen durch. Dadurch bekamen die Schüler*innen einerseits einen neuen Einblick von der Jugendarbeit und andererseits konnten sie ihr bereits theoretisch erworbenes Wissen in die Praxis umsetzen.

Flüchtlingssituation an der Jobelmann – Schule Stade

 

Die aktuelle und von allen bekannte Flüchtlingssituation hat in den vergangenen Herbstferien auch die Jobelmann–Schule in Stade erreicht. Seit dem 16. Oktober 2015 werden die Sporthallen und Parkplätze der Berufsbildenden Schulen in Stade für die Erstaufnahme der Flüchtlinge genutzt. An diesem Tag stand die Anzahl der Flüchtlinge bei 450 Personen. In den kommenden Wochen soll diese Zahl um weitere 150 Flüchtlinge zunehmen.

 

Diese Nachrichten haben zu Ungewissheiten und Ängsten der Schüler und Schülerinnen geführt. Sie fragten sich, wo sie in Zukunft parken sollen und wo oder ob der Sportunterricht überhaupt noch statt findet.

 

Doch bis heute hat sich gezeigt, dass es mit der jetzigen Situation keine bedeutenden Probleme gibt. Zu diesem Thema wurden einige Schüler und Schülerinnen der betroffenen Berufsbildenden Schulen interviewt. Das Interview und den dazugehörigen Artikel findet Ihr unter: www.tageblatt/lokales.html vom 05.11.2015.

 

Den Schüler*innen wurden in den Herbstferien Vorschläge gegeben, wo sie parken können oder wie sie einen anderen Weg zur Schule nehmen können. Diejenigen, die von außerhalb kommen, werden gebeten, auf öffentliche Verkehrsmittel, Fahrgemeinschaften oder Ausweichparkplätze (Stadeum oder Seitenstraßen wie: Pulverweg, Zum Pulverweg, Auf der Höhe, Hohenwedelerweg oder die Schiffertorstraße) auszuweichen.

 

Weitergehend fragen sich viele Schüler*innen, wie sie den hier jetzt lebenden Flüchtlingen helfen und die zuständigen Organisationen unterstützen können. Es wird Hilfe in verschiedenen Bereichen gesucht. Wenn Ihr Interesse habt, zu helfen (Zeit–, Geld– und Sachspenden), könnt Ihr Euch bei folgender Auskunft melden, da die Flüchtlingswelle in nächster Zeit  nicht geringer werden wird:

 

 DRK Stade

 Telefon: 04141/80330

 Montag – Freitag 08.00 Uhr – 16.00 Uhr

 E-Mail: info@kv-stade.drk.de

 

Internetseite: www.mehr-als-blaulicht.de/sie-wollen-helfen/fluechtlingshilfe.html

 

 Ihr könnt Euch ebenfalls engagieren bei:

 

Flüchtlingshilfe Buxtehude und Umgebung

 https://m.facebook.com/fluechtlingshilfebuxtehude/

 Veranstaltungen

Grundsätzlich findet Ihr auf der Internetseite der Universität Hamburg (www.uni-hamburg.de) unter dem  Punkt"Öffentliche Veranstaltungen" zahlreiche Vorlesungen/Vorträge oder     Workshops, die auch für Euch sehr interessant sein können, z.B. Medienbildung in der Schule..

 

Zahlreiche Pädagogen bzw. Autoren sind oft auch in unserem Gebiet unterwegs und referieren, wie z.B. Jan-Uwe Rogge, ein deutscher Autor, Erziehungsberater und Kolumnist.

            Termine könnt Ihr auf seiner Internetseite www.jan-uwe-rogge.de erfahren.

 

Schülerforum

Gibt es Probleme, können diese im Schülerforum besprochen werden. Aus allen Klassen der SAS und FSP versammeln sich die Klassensprecher*innen und sprechen darüber. Die evtl. gefundenen Lösungen werden dann an die Lehrer*innen weitergegeben, um dann in deren Sitzungen besprochen zu werden. Aber auch Informationen von der Schule werden von den Lehrer*innen an die Schüler*innen weitergegeben und besprochen. 

Schülerforum

In den Kommentaren kannst du Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge äußern.

Diese Kommentare beziehen sich auf das Schülerforum. Bitte immer sachlich bleiben!

Der Erzieher- Notstand ist schon da

Die Einrichtungen im Landkreis Stade werben sich gegenseitig die Arbeitskräft ab- Niedersachsenweit fehlen 2200 Erzieherinnen.

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Volksinitiative Niedersachsen

Volksinitiative für bessere Rahmenbedingungen in den nds. Kindertagesstätten
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
seit Anfang des Jahres engagiert sich trägerübergreifend eine unerwartet große Zahl an pädagogischen Fachkräften und FachberaterInnen für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in den niedersächsischen Kindertagesstätten. Sie beziehen sich auf die LAGFW-Kampagne „Kinder sind mehr wert“ und treten vehement dafür ein, dass die immer noch aktuellen Forderungen der Kampagne jetzt erneut von der Basis her in die Öffentlichkeit getragen werden.
 
Am 7. September startete eine Volksinitiative für bessere Rahmenbedingungen in den Kitas. Nach längerer Beratung hat man sich darauf geeinigt, die Volksinitiative auf eine Forderung zu fokussieren, nämlich die dringend erforderliche Verbesserung der Fachkraft-Kind-Relation in den Kita-Gruppen. Auf die weiteren Forderungen wird über Links verwiesen (u.a. auf die Web-Seite www.kinder-sind-mehr-wert.de)
 
Der aus dem ehemaligen Kita-Volksbegehren hervorgegangene, gemeinnützige Verein „Bündnis für Kinder und Familien in Niedersachsen e.V.“ fungiert als organisatorisches „Dach“ für die geplanten Aktivitäten aus allen Trägerbereichen, die auch die InitiatorenInnen für die Volksinitiative bestimmen.
 
Der Text für die Volksinitiative-Bögen wurde in leicht verständlicher Form verfasst, um auch Eltern und Nicht-Fachleute anzusprechen. Der Text lautet wie folgt:
 
„In Krippen müssen 1 Erzieher/in für 3 Kinder im Alter von 0 – 1 ½ Jahren und 1 Erzieher/in für 4 Kinder im Alter von 1 ½ - 3 Jahren zur Verfügung stehen.
In Kindergärten und Horten müssen 1 Erzieher/in für 7 – 8 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren und 1 Erzieher/in für 7 - 8 Kinder im Grundschulalter zur Verfügung stehen. In allen Kindergruppen müssen während aller Ausfallzeiten verpflichtend Fachkräfte zur Vertretung eingesetzt werden. In integrativen Gruppen muss der Personalschlüssel entsprechend dem besonderen Bedarf einzelner Kinder angepasst werden.“
 
In dem Punkt Personalschlüssel wird gegenüber der LAGFW-Kampagne noch einmal eine Differenzierung für Kinder unter 1 ½ Jahren vorgenommen, außerdem wurde der Einsatz von Vertretungskräften als weitere wichtige Forderung aufgenommen.
 
Die MitarbeiterInnen aus den Kindertagesstätten sind sehr optimistisch, dass das notwendige Quorum von 70.000 Unterschriften schnell erreicht wird und dass noch im Wahlkampf die berechtigten Forderungen für bessere Standards im Kita-Bereich deutlich in die Öffentlichkeit getragen werden können und eine Positionierung sowohl der Regierungsfraktionen wie der Opposition erreicht werden kann.
 
Wenn Sie oder Ihre SchülerInnen und LehrerInnen die Volksinitiative unterstützen, würden wir uns sehr freuen. Dies können Sie auf unterschiedliche Weise tun: Die zwei Seiten des Unterschriftenbogens im Anhang müssen auf DIN A3 (beidseitig mit Vorder- und Rückseite eines Blattes) ausgedruckt werden. Dann kann es mit dem Unterschriften-Sammeln losgehen. Eine detaillierte Gebrauchsanweisung finden Sie auf www.kita-volksinitiative.de. Die vollen Bögen müssen anschließend bei den Einwohnermeldeämtern zur Prüfung abgegeben werden. Idealerweise geben Sie diesem noch die oben angegebene Adresse, damit die Bögen direkt an das Bündnis für Kinder und Familien zurückgeschickt werden können.
Wenn Sie nicht über einen Farbdrucker verfügen, um Bögen selber auszudrucken, können wir Ihnen auch gerne welche zusenden. Dazu schicken Sie einfach eine E-Mail an die oben angegebene E-Mail-Adresse mit der Angabe, wie viele Bögen Sie benötigen und Ihrer Adresse.
Auch können wir Ihnen Aufkleber von der Kita-Volksinitiative für Spendenaktionen zusenden oder Poster für schwarze Bretter.
Gerne können wir Sie auch auf unseren Info-Verteiler setzen, über den Sie regelmäßig Informationen über die Volksinitiative und weitere Aktionen erhalten.
 
Für Ihre Rückfragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung. Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Berufsbildende Schulen die Volksinitiative unterstützen würden.
 
Herzliche Grüße,
 
 
i.A. Heiderose Hoja
Bündnis für Kinder und Familien in Niedersachsen
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Betreuungsgeld = Kita - Fernhalteprämie?

Berlin - Lange war ein Gesetzesvorhaben nicht mehr so heftig umstritten wie das Betreuungsgeld. Die Kritik eint Arbeitgeber, Gewerkschaften und Opposition: Sie sprechen von einer «Kita-Fernhalteprämie» oder einer «Herdprämie», mit der das klassische Frauenbild verfestigt werden solle.

Die Befürworter - vor allem in der CSU - erhoffen sich dagegen eine bessere Bindung von Eltern und Kind, wenn es im zweiten und dritten Lebensjahr zu Hause betreut wird. Und nicht in einer Kita oder von einer mit öffentlichen Mitteln finanzierten Tagesmutter.

Seit 2006 wird über das Betreuungsgeld gestritten. Auf Druck der CSU wurde es 2009 im Koalitionsvertrag von Union und FDP aufgenommen. Laut Gesetzentwurf soll es ab Januar 2013 für die Eltern ein Betreuungsgeld geben, die ihr Kind im zweiten und dritten Lebensjahr nicht in eine Kita geben oder keine öffentlich geförderte Tagesmutter in Anspruch nehmen. 2013 soll es 100 Euro monatlich geben, ab 2014 150 Euro. Das Geld gibt es auch dann, wenn beide Eltern berufstätig sind und die Betreuung etwa mit Hilfe von Großeltern organisieren.

Kritiker meinen, dass mit dem Geld gerade bei den Eltern falsche Anreize gesetzt würden, deren Kinder eine frühe Sprachförderung in der Kita besonders nötig hätten. Die CSU sieht dagegen erst mit dem Betreuungsgeld Wahlfreiheit bei der Kindererziehung garantiert. Die Eltern sollten selbst entscheiden, ob sie ihr Kind in eine Kita geben oder selbst betreuen. Ab August 2013 haben Eltern einen Rechtsanspruch auf ein öffentlich gefördertes Betreuungsangebot.

Auch rechtlich ist das Betreuungsgeld umstritten. Mehrere Verfassungsrechtler sagen, dass der Bund nach der Föderalismusreform von 2006 ein solches Gesetz gar nicht mehr verabschieden dürfe. Dies wurde von einem von der Union zur Bundestags-Anhörung eingeladenen Rechtswissenschaftler allerdings bestritten. Hamburg hat bereits eine Verfassungsklage gegen das Betreuungsgeld angekündigt, sollte es trotz des neuen Koalitionsstreites verabschiedet werden.

 

Quelle: Zeit Online

http://www.zeit.de/news/2012-09/25/koalition-hintergrund-pro-und-kontra-betreuungsgeld-25191044

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Debatte um Betreuungsgeld

In der Politik wird das Betreuungsgeld seit einiger Zeit wieder diskutiert. Einen Artikel über dieses Thema können Sie auf der folgenden Seite lesen:

www.n-tv.de

 

Das Betreuungsgeld ist für Eltern vorgesehen, die ihre Kleinkinder selbst zu Hause betreuen oder dies privat organisieren wollen.

Weitere Informationen zum Betreuungsgeld finden Sie >>hier<<

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