Aktuelles

2017

Für alle etwas Neues: Die Facharbeit im FSP-Abschlussjahr

Die Modularisierung der Ausbildungsgänge zum/zur sozialpädagogischen Assistent*in und Erzieher*in bring viele neue Aspekte mit sich. Bei den Abschlussklassen der Fachschule Sozialpädagogik (FSP) ist es die neue Facharbeit. Normalerweise wurden für das Erreichen des Abschlusses zwei schriftliche Prüfungen in Sozialpädagogik und eine Deutschprüfung geschrieben. Auf Grund der Modularisierung wurde eine der beiden Sozialpädagogikprüfungen durch eine wissenschaftliche Facharbeit ersetzt. In diesem Abschlussjahr, ist die Facharbeit in der Modulachse 2.3 "Individuelle Lebenslagen" verankert und die Schüler*innen der FSP16 dürfen ein Thema, basierend auf den Lernsituationen "Lebensphase Jugend", "Armut und soziale Ungleichheit" oder "Herausforderung Alltag: Psychische Störungen", formulieren und eine darausfolgende, erkenntnisleitende Fragestellung. Die Lernsituationen wurden alle zu Beginn des Abschlussjahres unterrichtet, damit die Schüler*innen einen Überblick über die jeweiligen Themengebiete bekommen.

Unterstützt und begleitet werden die Schüler*innen durch Frau Zimmermann, Frau Benöhr, Frau Müller und Herrn Blanke. Diese werden ebenfalls die angefertigten Facharbeiten ihrer zu betreuenden Schüler*innen begutachten und bewerten.

 

Vorbereitet wurden die FSP16 Klassen durch Frau Marten am Ende des Schuljahres 2016/2017, indem sie mit uns die Lernsituation "Wissenschaftliches Arbeiten" durchgeführt hat. Außerdem gab es im darauffolgenden Schuljahr zwei Unterrichtsblöcke bezüglich der Themenfindung, Themenformulierung und der Formulierung der Fragestellung.

 

Aktuell befinden sich alle FSP16-Schüler*innen im Endspurt, da am 11. Dezember offizieller Abgabetag der wissenschaftlichen Arbeit ist.

Anschließend an die schriftliche Facharbeit folgt am 30. und 31. Januar 2018 das dazugehörige Kolloqium. Dort stellen die Schüler*innen ihre Facharbeiten vor und verteidigen diese auf Grundlage kritisch gestellter Fragen der zuhörenden Lehrer*innen.

Die FSP17 tritt zur Tagespraxis an!

Es ist soweit! Seit Ende Oktober sind alle Schüler*innen der FSP17 in kleinen Gruppen mindestens einen Nachmittag in der Woche in einem der Jugendhäuser im Landkreis Stade anzutreffen. Bevor es im Januar nächsten Jahres in die neuen Praxisbereiche geht, in denen wir unsere Praktika absolvieren, sollen wir auf diese Weise einen Einblick in die neue Altersgruppe bekommen, mit der wir es dann zu tun bekommen.

Das heißt natürlich nicht, dass wir nachmittags nur in unseren Einrichtungen rumsitzen, sondern uns auch an Angeboten versuchen sollen. Diese reichen von Kickerturnieren, über Kinotage bis hin zu vorweihnachtlichem Backen von Plätzchen.

Am Ende der Tagespraxiszeit, die bis zu den Weihnachtsferien dauert, sollen wir die neuen Eindrücke und absolvierten Aktivitäten in einem Bericht reflektieren. Natürlich sind wir da nicht auf uns allein gestellt und bekommen in diesem Zeitraum Besuch von einer Lehrkraft, die in unseren Einrichtungen bei Unklarheiten nach dem Rechten sehen.

Fotos: Wiemer    Abbildungen: Jugendhaus Wiepenkathen

Kunst ist immer irgendwie ein Abenteuer

 

Im Rahmen des OLA: „Kreative Ausdrucksformen für verschiedene Zielgruppen der Jugendhilfe I“ haben wir eine Exkursion, am 29.09.17 nach Hamburg in die Kunsthalle, unternommen.

 

 

 

Im Vorfeld haben wir im Unterricht selber Kunstwerke im Bereich Plastik, Skulpturen und Objektkunst, mit Materialien wie Gips und Pappmaschee, hergestellt.

 

In Hamburg, in der Kunsthalle, haben wir die Aufgabe gehabt, die verschiedenen Kunstwerke anzusehen und diese mit vorgegebenen Materialien genauer unter die Lupe zu nehmen. Dazu haben wir von unserer Lehrerin 4 – 5 Bilder, mit Skulpturen, Plastiken und anderen Gemälden darauf erhalten, mit denen wir uns in Vierergruppen intensiv auseinander gesetzt haben.

 

Hierzu erhielten wir ein Arbeitsblatt „Impulse der Kunstbetrachtung“, um die pädagogische Sichtweise näher kennenzulernen und mögliche Basics für unsere Zukunft zu entwickeln. Zum Beispiel haben wir die Aufgabe bekommen, ein Gedicht oder ein Standbild zu einem unsere Bilder zu erstellen. Die Exkursion diente unter anderem dazu, der Kunst näher zu kommen sowie diese gegebenenfalls in unserer späteren Arbeit mit Kinder und Jugendlichen einzubeziehen.

 

„Um Kindern und Jugendlichen die Chance auf Bildung zu ermöglichen, brauchen Kinder und Jugendliche Originale, um mit allen Sinnen ein Werk zu begreifen.“ (NOP).

 

Mit dem Besuch in der Kunsthalle sollten wir lernen und verstehen, den Kindern und Jugendlichen die Werke nicht nur zu erklären, sondern Ihnen eigene Wege zum Entdecken zu ermöglichen, um herauszufinden, was ein Kunstwerk „erzählt“ und „preisgibt“- Kunst- und Museumspädagogik sozusagen.

 

Im Großen und Ganzen haben wir eine Menge für die sozialpädagogische Praxis mitgenommen. Da wir aus drei verschiedenen Klassen an dem OLA teilnehmen, war es auch für alle eine gute Gelegenheit, sich besser kennenzulernen.

 

Foto: Kunst-OLA, Verfassung des Textes: Vanessa Timmermann und Svenja Bujara

 

 

Zusammenlegung der OLA's mit der FSP17

Am 25. August 2017 haben alle OLA Kurse gemeinsam ein gemütliches Mittagessen geplant.
Jeder Kurs hat etwas dazu beigetragen.

Dadurch konnten die Schüler/innen Einblicke in die unterschiedlichen Lernangebote bekommen.

 

Die Schüler/innen des Kurs Ernährung haben sich überlegt, welche Speisen es gibt.

Zu Beginn haben die Schüler/innen kleine Spiele von Frau Dallmann erhalten, dies war ein Puzzle oder ein Domino zum Thema Essen oder Trinken, dort konnten sie ihr Wissen überprüfen. Außerdem haben Sie dadurch Ideen für Praxisangebote sammeln können.

Gemeinsam habt der Kurs als Hauptspeise Schüttelpizza zubereitet, als Nachspeise wurden Kekse gebacken und eine Quarkspeise zubereitet.

 

Die Schüler/innen des Hip Hop OLA haben sich in der Zeit, in der der Kurs Ernährung gekocht hat, einen Tanz einstudiert. Der Tanz wurde so konzipiert, dass er vor dem Essen auf der Treppe durchgeführt werden konnte. Die Schüler des Hip Hop OLA haben sich einfache Bewegungen und Schritte überlegt, die leicht in der Praxis umgesetzt werden können. Es wurde eine weitere Variante vom Hip Hop OLA dargelegt, indem ein weiterer "Tanz" am Tisch durchgeführt wurde. Bei diesem "Tanz" kamen eher die Hände zum Einsatz, da er hinter einem Stuhl durchgeführt wurde, und keine Tanzschritte einstudiert werden mussten.

 

Die Schüler/innen des Kunst OLA haben in der Zeit, aufgrund von einer geringen Schüleranzahl den Kurs Ernährung unterstützt, und ihnen beim Kochen geholfen. Sie halfen den Schülern des Kurses Ernährung beim Zubereiten der Lebensmittel, sowie beim Dekorieren der Tische. Die Schüler des Kunst OLA sammelten auf dem Schulhof Blumen, Blätter etc. um den Tisch zu dekorieren. Die Atmosphäre wird durch die Deko besonders hervorgehoben. Warme Farben und sommerliche Deko laden sofort zum gemeinsamen Beisammen sitzen ein. Eine Papierrolle mit Tischsprüchen kann für uns angehende Erzieher* innen für die Praxis helfen.

 

Die Schüler/innen des Medien OLA waren dafür zuständig, das alles dokumentiert wurde. Sie machten Bilder von den einzelnen Kursen und hielten die einzelnen Schritte, wie z.B. die Kochschritte, fest. Ebenso wurden die Schüler/innen im Hip Hop OLA dazu eingeladen, an dem Kurs teilzunehmen. Sie bekamen spannende Einblicke in die Kurse.

Foto: Köpke


Erlebnispädagogikfahrt der        FSP 16A und FSP 16B

Die Schüler*innen der FSP 16A und FSP 16B waren gemeinsam mit fünf Lehrern*innen der Jobelmannschule in Stade, vom 21.08 - 25.08.2017, auf  einer erlebnispädagogischen Fahrt nach Lille Bodskov in Dänemark. Vorab wurden von den Schülern*innen in Klein-gruppen erlebnispädagogische Angebote geplant. Diese Aktivitäten wurden dann von den Kleingruppen in Dänemark durchgeführt. Es gab Angebote wie: Floßbau, Kanu fahren, Geocaching, Baumhaus bauen, Seilgarten oder eine Nachtwanderung.


Quelle:


Ausflug der FSP 17 in die Jugendbildungsstätte Hude

Der dreitägige Ausflug nach Hude war für alle Teilnehmer eine einzigartige Erfahrung. Nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer kamen an ihre Grenzen. Und jeder Einzelne von uns kann nun stolz sagen: "Wir haben Hude überlebt!"


                                                                            Foto: Imke Müller


Neues Handbuch für die Ausbildung zur/zum sozialpädagogischen Assistent*in und zur/zum Erzieher*in

Es ist soweit! Für die modularisierte Ausbildung ist jetzt das neue Handbuch der Jobelmann Schule erschienen. In der PDF-Datein befinden sich auch die für die Ausbildung erforderlichen Formulare als Kopiervorlage.

Download
10. Ausgabe des Handbuchs
Beschreibung der modularisierten Ausbildung (Sozialpädagogische Assistent*in und Erzieher*in)
Handbuch 10. Auflage.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB

Quelle: Jobelmannschule


Neuer Spielmobilfilm

Im Februar 2017 wurde vom OLA Spielmobil ein neuer Spielmobilfilm erstellt. Der Film wirbt für das vom Optionalen Lernangebot "Mobile Jugendarbeit" betriebene Spielmobil Balu. Infos gibt es unter www.spimo-balu.de!