Das Weihnachtsvolleyballturnier

Wie jedes Jahr fand kurz vor den Weihnachtsferien das traditionelle Weihnachtsvolleyballturnier statt, indem Mannschaften aus den Berufsklassen aller Abteilungen dran teilnahmen. Die Mannschaften mussten sich in zwei Vorrunden, die jeweils morgens in der 1. Stunde stattfanden, für die Finalrunde am Nachmittag qualifizieren. Auch einige Schüler*innen der FSP Klassen nahmen dran teil. Jedoch schafften sie es leider nicht in die Finalrunde. Doch das war nicht schlimm, denn der Spaß stand hierbei im Vordergrund und der war auch da. Nun stehen die verdienten Weihnachtsferien für die Schüler*innen an.

Allen eine fröhliche Weihnachtszeit und dann einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes neues Jahr!

Tagesausflug der FSP 19 nach Hamburg

Am Mittwoch, dem 08. Januar 2020 fuhren wir im Rahmen des Religionsunterrichts mit Herrn Pankop und unserer Klassenlehrerin Frau Faust für einen Tagesausflug nach Hamburg.

 

Der Tag startete mit einem Besuch in der Moschee der Islamischen Gemeinde Harburg e.V.. Dort nahmen wir an einer Moscheeführung teil. In der Gesprächsrunde mit dem Imam im Gebetsraum erfuhren wir mehr über die Geschichte der Moschee, den Alltag in der Moschee und die Religion des Islams. Außerdem gab es Raum, um eigene Fragen zu stellen. Anschließend wurden uns die Einrichtung des Gebetsraums und die anderen Räumlichkeiten der Moschee gezeigt. Zusätzlich wurden wir eingeladen, uns das Mittagsgebet anzuschauen. Dies war für uns als angehende Erzieher/innen eine sehr interessante Erfahrung. Vor allem, da diese Religion bei vielen Kindern und Jugendlichen in den pädagogischen Einrichtungen, in denen wir arbeiten, ein Teil des Alltags ist.

 

Nach dem Besuch der Moschee fuhren wir in den Hamburger Stadtteil Sankt Georg. Dort besuchten wir die AIDS-Seelsorge. Wir sprachen mit einer Mitarbeiterin über HIV und AIDS. Der Besuch wurde in Form einer offenen Gesprächsrunde und einer Arbeitsphase in Kleingruppen strukturiert. Auch hier bekamen wir die Möglichkeit, unsere Fragen zu stellen. Dabei erfuhren wir mehr über den gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema AIDS und den Betroffenen, besonders im Wandel der letzten drei Jahrzehnte.

 

Anschließend besichtigten wir den St. Marien-Dom in Hamburg.

Gegen Abend stärkten wir uns in einem Restaurant bei einem gemeinsamen Abendessen.

 

Der Tag endete mit einem Besuch des Thalia Theaters. Dort schauten wir uns das Theaterstück "Orpheus - eine musische Bastardtragödie frei nach dem Mythos" an.

Ausflug der FSP 18A/B in die Jugendbildungsstätte Hude

Bereits kurz nach den Ferien fing das Schuljahr für die Schüler der FSP 18A und FSP 18B mit einem Ausflug in die Jugendbildungsstätte in Hude an. Dabei wurden die Schüler während des dreitägigen Ausflugs von zwei unterschiedlichen Lehrkräften begleitet. 

 

Neben diversen Aktivitäten, die von kleinen Schülerarbeitsgruppen erstellt und im Plenum durchgeführt wurden, um sich innerhalb der neuen Klasse besser kennenzulernen, fand auch eine umfangreiche Information über das neue Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit statt.  

Es wurden hierbei nicht nur Fachtexte bearbeitet, sondern auch diverse Rollenspiele durchgeführt.
So konnten die Schüler bei der Eröffnung eines eigenen fiktiven Jugendzentrums kreativ werden und mussten schließlich in einer Debatte dieses wiederum vor einer möglichen Schließung durch die Bürgermeisterin und dem Jugendamtsleiter, die von den Lehrkräften verkörpert wurden, verteidigen. 

 

 

Auch als fiktiver Mitarbeiter eines Jugendzentrums konnten sich einige Schüler üben, indem sie mit möglichen Problemen und zum Teil Extremsituationen konfrontiert wurden. Hier wurden Problemlagen wie Lustlosigkeit unter den Jugendlichen bis hin zu Diebstählen thematisiert und nach dem beendeten Rollenspiel innerhalb der Gruppe diskutiert.

Während der Pausen und nach einem langen Tag wurde schließlich in dem Selbstversorger-Haus das Essen von einer zuvor eingeteilten Schülergruppe zubereitet, sodass die anderen Schüler noch einmal kurz Luft holen konnten. Die Gruppe, die für das Essen eingeteilt war, hat sich zusätzlich um den Essensplan und die Einkaufsliste für die drei Tage gekümmert.

 

In den Pausen, die wir zwischendurch während des Unterrichtes hatten, haben wir zusammen kleine Snacks gegessen oder in der Sofaecke zusammen entspannt. Abends als wir Freizeit hatten, haben wir das berühmte Gemeinschaftsspiel Werwolf gespielt, uns unterhalten und kennengelernt.

Insgesamt führten die drei Tage in Hude nicht nur zu einem großen Wissenszuwachs, sondern sorgten auch für ganz viel Spaß und der Entstehung einer tollen Klassengemeinschaft sowie zahlreicher neuer und unvergesslicher Erinnerungen.