Tagespraxis: Der Start in die Jugendarbeit

Bevor wir Mitte Januar in das Praktikum gehen durften, hatten wir in der Zeit zwischen Herbstferien und Weihnachten die Gelegenheit schon einmal ins Arbeitsfeld der Jugendarbeit hineinzuschnuppern.

Durch ingesamt 40 Stunden als Duo, Dreier- oder Vierergruppe in den Jugendeinrichtungen durften wir einen Einblick in die offene Kinder und Jugendarbeit bekommen. Generell schien diese Methode vielen der Mitschüler zu gefallen, da so ein paar Ängste vor der Jugendarbeit abgebaut werden konnten. Ein Kritikpunkt war jedoch der zeitliche Umfang. Nach der regulären Schulzeit noch für einige Stunde in die Praxis zu müssen, während man gleichzeitig Klausuren schreibt, war manchmal etwas viel. Rückblickend kann man sagen, dass es uns den Start in den neuen Bereich erleichtert hat. Hierfür sind wir dankbar. Ebenfalls ein großes Danke an die Einrichtungen, die uns dies ermöglicht haben!